| Tag | Aktivität | Übern. | Mahlzeiten | ||
| 5 | Heute steht eine Wanderung zum Salton des Rio
Baker auf dem Programm. Der Name Salton besagt ja schon, dass
es etwas Großes sein soll, was uns da erwartet. Und dem ist
auch so. Auf mehreren hundert Metern verengt sich der Rio Baker, und
dieser wasserreichste Fluss Chile´s zwängt
sich mit aller Macht durch dieses winzige Nadelöhr. Wir werden
diese Engstelle nach etwa zwe- bis dreistündiger Wanderung
erreichen. Nach dem Salton führt ein schmaler, in den Fels
gehauener Pfad zum Durchbruch des Lucas Bridges,
einem sehenswerten Relikt aus früheren Zeiten. Es bleibt
genügend Zeit, den Salton und die Umgebung ausgiebig zu
erkunden und auch fotografisch zu dokumentieren. Denn hier soll in
wenigen Jahren ein riesiger Staudamm entstehen, der das gesamte
Talsystem flussaufwärts unter Wasser setzen
würde. Ein Verlust für die Ansässigen
genauso wie für künftige Besucher. |
Refugio | F, BZ, A | ||
| 6(6*) | Der Tag
steht im Zeichen eines Ausflugs nach Tortel, wir erreichen den kleinen
Küstenort gegen Mittag und werden die sehenswerte
Konstruktion seiner auf Pfählen erbauten Häuser und
des Netzes aus Verbindungsstegen bewundern. Die Einwohner sind mit der
Forstwirtschaft beschäftigt. Von Tortel kann man als Option
(Extrakosten) einen Bootsausflug zur Isla de los Muertos
organisieren, solange ein Boot verfügbar ist.
Garantie oder Vorbestellung kann keine gemacht werden, da meist
operativ vor Ort gehandelt werden muss. Am Nachmittag geht es
entweder zurück zu unserem Refugio oder sie lesen bei *Option
Villa O´Higgins (auf der übernächsten
Seite) weiter. |
Refugio/ Hostal* |
F, M, A | ||
| 7 | Heute lassen wir es ganz ruhig
angehen im Refugio. Wir genießen einen sogenannten Reservetag
mit Angeln, Bücherlesen, kleinen Wanderungen, statten den
beiden Eigentümern des Refugios einen Besuch ab, spielen mit
den Kindern oder lassen einfach nur die Seele baumeln. Am Abend wird am Refugio ein Grillfest veranstaltet. Je nach Geschmack mit mehr oder weniger Fleisch / Salaten etc. |
Refugio | F, M, A | ||
| 8/11* | Wir
verlassen das gastfreundliche Refugio, und machen uns auf nach
Cochrane. In dieser Kleinstadt haben wir die Möglichkeit,
wieder einmal ganz normal Kontakt zur Zivilisation aufzunehmen, etwas
einzukaufen, ein Internetcafe zu besuchen oder zu bummeln. Am
Nachmittag werden wir einen Ausflug in die Reserva Nacional Tamango
machen. Dieser Naturpark ist für seine Population an Huemules
- einer Art Andenhirsch und neben dem Kondor ein Wappentier
Chile´s- bekannt. Wir werden uns zunächst per Boot
auf den Rio Cochrane begeben, dort, wo der Fluss aus
dem gleichnamigen See entspringt. Ein kleiner Wanderpfad lädt
zu einem Spaziergang ein, und vielleicht haben wir ja Glück
und können eines der geschützten Huemules
beobachten. Vergessen Sie auf keinen Fall die Kamera! Wir übernachten im Hostal Latitud 47 ° Sur, einem besonderem Ort, wie sie selbst feststellen werden. |
Hostal | F, M, A | ||
|
*Option Villa O´Higgins | F=Frühstück M=Mittag BZ= Brotzeit A=Abendbrot |
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